Neuste Neuigkeiten aus der Welt des Online-Dating

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Für viele flirtwillige Singles ist es interessant, was sich auf dem aktuellen Dating-Markt tut. Das Internet-Portal „Singleboersen-Vergleich.de“ stellt ein kostenloses Informationsangebot für Singles und Dating-Interessierte dar und erhob Mitte des Jahres 2016 auf der Basis verschiedenster Best-Practice-Ansätze Marktdaten, deren Ergebnisse das Portal im Rahmen eines Berichtes mit dem Titel „Online-Dating-Markt 2015-2016“ veröffentlichte. Unter anderem sind demnach folgende Trends im Bereich Online-Dating erkennbar:

Online-Dating-Markt auf Wachstumskurs

Während die Umsätze in den Jahren 2012 und 2013 rückläufig waren, erwirtschaftete die Branche in den vergangenen Jahren wieder ein Plus. Allein im deutschsprachigen Raum gibt es über 2.500 Portale, die um die Gunst der Flirtwilligen buhlen. Verantwortlich sei hierfür neben der Tatsache, dass Singlebörsen-Anbieter jüngst im technischen und verkaufspsychologischen Bereich Optimierungen vorgenommen haben, eine zunehmende Zahlungsbereitschaft seitens von Nutzern bei Käufen über das Smartphone. Auch eine stetig steigende Zahl von Flirt-App-Nutzern ermöglicht es den Anbietern durch App-Käufe und kostenpflichtige Zusatzfunktionen ihre Umsätze zu erhöhen. Ganz stark im kommen sind auch Sexdating Portale in der Schweiz.

Zunehmende Zahl an aktiven Nutzern

Gemäß des Berichtes stieg die Nutzerzahl in den letzten beiden Jahren erneut. Mehr als 8,4 Millionen User im Monat nutzen mittlerweile das Angebot von Online-Dating-Portalen. Der Grund hierfür liegt vor allem daran, dass sich immer mehr junge und alte Menschen anmelden und sich daher die Altersspanne stark erweitert. Angebote zielen zunehmend auf unter 20-Jährige und über 60-Jährige ab, sodass sich der Personenkreis, der kaum über Erfahrung mit Online-Dating verfügt, auf die über 75-Jährigen beschränkt.

Wachsender Graumarkt

Der Report berichtet erstmals über das Problem mit Dating-Portalen, deren Betreiber juristische Rahmenbedingungen geschickt für sich zu nutzen wissen und grenzwertig handeln, um so beachtliche Umsätze zu generieren. Seriöse Anbieter werden hierbei vermehrt von sogenannten Romance-Scammern kriminell unterwandert. Zum Einsatz kommen neben Prostitution, Webcam-Girls auch betreibergesteuerte Fake-Profile. Allerdings enthält der Bericht auch die Feststellung, dass etwa 3,5 Millionen Nutzer ausdrücklich nach Sexkontakten suchen, sodass sich insgesamt knapp 12 Millionen Menschen monatlich auf die Suche nach Liebe, Sex und Flirts begeben.

Categories: Online Dating, Sexdating