Urteil: Onlinedating ohne Erfolg? Betreiber muss persönlich einspringen

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Umstrittenes Urteil sichert endlich enttäuschte Singles ab

Gerade Online Dating hat in den letzten Jahren für herbe Enttäuschungen gesorgt. Nicht selten standen Singles vor den Trümmern ihrer Beziehung und zweifelten an den Versprechungen von der großen Liebe oder einem erfüllten One Night Stand, mit der die Betreiber von Online Dating Plattformen ihre Kunden locken möchten. Ein umstrittenes Urteil ist aber jetzt für viele enttäuschte Singles ein echter Lichtblick, denn nun müssen die Betreiber der Plattformen persönlich einspringen.

Betreiber in Sorge: plötzlich sind sie die Leidtragenden

Viele Betreiber haben zwischenzeitlich schlaflose Nächte, denn sie führen nach eigenen Angaben mehr als 60 Beziehungen parallel. Da sei nicht nur sehr anstrengend sondern auch finanziell nicht mehr zu bewerkstelligen. Neben den ganzen Dates und Liebeschats gehen nämlich nicht nur die finanziellen Möglichkeiten aus, jeden enttäuschten Single persönlich einzuladen, sondern auch ein echtes Zeitproblem nagt an den Nerven. Für viele Betreiber reicht der Tag einfach nicht aus, für alle enttäuschten Singles einzuspringen. Außerdem ist es mühsam und aufzehrend für jedes versäumte Sexdate oder einem Sextreff einspringen zu müssen.
Den gehörnten Singles ist das jedoch egal. Schliesslich wäre es nie zu dem Urteil gekommen, hätte ein betroffener Onlindedating Kunde nicht erfolgreich geklagt. Zu Recht, wie sich jetzt herausstellte, denn ein Gericht sprach nun ein überraschendes Urteil. Der Betreiber der Plattform muss tatsächlich persönlich einspringen.
Klägerin Ursula L. ( Name von der Redaktion geändert) erleichtert: „Richtig so, ich sehe nicht ein hier stundenlang nach einem Mann zu suchen und nun leer auszugehen. Der Betreiber ist zugegeben nicht das Gelbe vom Ei, aber immer noch besser als nichts!“, so die enttäuschte Nutzerin. Auch andere Nutzer zogen nach. Mit Erfolg, denn der Betreiber muss nun für verschiedene Damen und auch Herren persönlich als Ersatzpartner einspringen.

Neuer Ansturm auf Onlinedating Portale

Nach dem umstrittenen Urteil, dass Betreiber persönlich einspringen müssen, sollte kein passender Partner gefunden werden, erlebt das Online Dating einen wahren Boom. Viele Nutzer sehen jetzt eine echte Chance auf die große Liebe, schliesslich wurde von einem Gericht garantiert, dass man nicht leer ausgeht.
Für viele Betreiber der beliebten Portale ist das jedoch ein absolutes Problem. Viele befürchten, dem Druck nicht standhalten zu können. Auch die Ehepartner vieler Betreiber sind mit dem Urteil überhaupt nicht einverstanden und befürchten nicht nur finanzielle sondern auch persönliche Einbußen in der Familienplanung.
Während einige Betreiber einfach aufgegeben haben und ihre Onlineplattform mittlerweile vom Netz nahmen, sorgen andere Betreiber clever vor. Hier wurden spezielle Praktikanten eingestellt, die immer dann einspringen, wenn ein enttäuschtes Mitglied mit Klage droht oder den Betreiber auffordert, persönlich einzuspringen. Ob sich dieses Modell jedoch langfristig durchsetzt, bleibt weiter unklar.

Categories: Casual Dating, Love, Norway

Gesetz: Heirat der Online-Bekanntschaft erst nach Testphase möglich

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Darf ich den Partner umtauschen, wenn er/sie mir nicht gefällt? ;-)

Heiraten mit Risiko

Worauf beruht ganz oft der Lebenssinn der suchenden Menschen von heute? Neben der Karriere, Statussymbolen und einem passablen Heim in dem wir uns zu Hause fühlen oder wie Robert Lemke einmal sagte: „Ein trautes Heim, ist ein Heim in das man sich heim traut.“, wünschen wir uns eine Partnerschaft, im Volksmund auch bessere Hälfte, weil wir uns ohne nicht komplett fühlen. Wir wollen Liebe, Zerstreuung, Aufmerksamkeit, gemeinsame Reisen, zusammen Kinder haben und gemeinsame Ziele verwirklichen.

Den Partner und die Partnerin zu finden, die in uns Flugzeuge im Bauch erzeugen, uns nicht schlafen lassen vor lauter Hochgefühlen und alles um uns herum im Licht der Verklärung und einfach perfekt betrachten, ist das Abenteuer unseres Lebens schlechthin. Doch wo gilt es ihn zu finden, den Menschen an unserer Seite?

Wir suchen nach einem passenden Pendant dank dem endlosen Internet und surfen von Partnerbörse zu Datingline.
Unzählige Fragen zu unseren Neigungen und Wünschen haben wir schon ausgefüllt. Ein hochwissenschaftlicher Generator zeigt uns dann Partner mit denen wir die meisten Matchingpunkte haben. Großartig!
Er oder Sie ist ja genau wie ich! Wir begegnen uns also selbst. Und das Foto, welches wir betrachten,- Dank Bildbearbeitung wunderschön- , lässt auch so manchen frivolen Wunsch in uns keimen. Welche Freude für CDate und Co.!

Gut, man schreibt einander heiter unverfängliche Mails, schickt weitere Fotos hin und her. Die Telefonstimme gefällt uns auch sehr gut und wir malen uns schon das erste Treffen im Park der gemeinsamen Wahl aus.

Der Tag der Wahrheit rückt näher und voller Aufregung stellen wir uns dem Experiment Partnerschaft, Liebe inklusive. Es ist so weit. Sie ist fast pünktlich und er hat Blumen dabei. Das passt soweit. Artig lobt er ihr etwas merkwürdiges Outfit und sie bedankt sich brav dafür und freut sich ausführlich über die schon etwas zerzausten Blumen.

Ein Gespräch will nicht so recht in Gang kommen, denn beide sind sehr verlegen. Tapfer macht er einen kleinen Scherz bei dem beide dann befreiend lachen. Der erste Schritt in die richtige und gemeinsame Richtung ist gemacht. Nun wollen Sie zusammen im Café an der Ecke das erste Date austrudeln lassen. Er will sie wieder anrufen und am Samstag werden Sie sich einen franzöischen Film im Kino ansehen.

Bekomme ich Schadensersatz, wenn meine Wünsche und Vorstellungen nicht wie erwartet und versprochen erfüllt werden?
Nein, bevor Sie diesen Schritt ins Eheleben wagen, ist eine wohlkalkulierte und problemerprobte Testphase unbedingt erforderlich. Am besten, Sie wohnen für ein paar Monate ohne Trauschein zusammen. Kommt es zu einem Seitensprung? Nein? – gut! Das läutert ungemein. Für sein Glück ist jeder selbst verantwortlich. Es gibt keinerlei Garantien trotz großartiger Matchingpunkte.

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Was ist da so lustig? Warum Humor beim Sex gut sein kann

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Wieso in aller Welt sollte man beim Sex nicht lachen dürfen und sich nicht von seiner humorigen Seite zeigen? Insbesondere bei der schönsten Sache der Welt und bei der intimsten noch obendrein darf – nein sollte – man sich so geben, wie man wirklich ist! Lustig, locker, entspannt, gelöst, launig und in seliger, lustvoller Stimmung! Manch peinliche Situation, eine gewisse Befangenheit oder Scham kann einfach weggelacht, lustig überspielt oder mit einem kleinen Scherz vom Tisch gefegt werden. Nur aufgepasst, man sollte immer mit dem anderen lachen und niemals über ihn, das ist etwas ganz anderes und ein absolute „No go“ beim Sex!

Eine kleine Story zum Thema: Lachen entspannt die Situation

Ein fiktives Beispiel von datingadvisor.at: Finn (45) lernt Mia (33) in einer Bar kennen und sie erleben einen entspannten, redseligen Abend. Mia ist keine von den Frauen, die man gleich am ersten Abend abschleppt und mit nach Hause nimmt. Finn verabredet sich einige Male in derselben Bar mit Mia, sie gehen zum Tanzen, ins Kino und miteinander essen. Erst nach einigen Wochen signalisiert Mia, dass sie bereit wäre Finn zu Hause zu besuchen. Gesagt, getan, er bereitet ein romantisches Dinner vor, sie speisen gemeinsam, die Luft scheint vor knisternder Erotik nur so zu flimmern. Sie küssen und streicheln sich, beginnen sich gegenseitig auszuziehen aber plötzlich ist Mia vor Aufregung wie gelähmt, etwas scheint sie zu hemmen und ihre erotischen Gefühle zu blockieren. Finn ist ein erfahrener Liebhaber, er weiß die Situation zu handeln. Er schlägt Mia vor, zur Entspannung eine gemeinsame Dusche zu nehmen, sie stimmt erleichtert zu. Wie zufällig stößt Finn dabei mit dem Arm an den Wärmeregler und dabei ergießt sich ein eiskalter Wasserstrahl über die beiden Verliebten. Das anschließende Geschrei über das eiskalte Wasser schlägt in schallendes Gelächter um und bricht das „Eis“ zwischen den beiden. Es beginnt eine wilde Knutscherei, die in einer erotischen Nacht endet….

Humor ist wenn man trotzdem lacht

Nun kommt es manchmal zu unangenehmen Situationen während einer erotischen Liebelei, peinliche Geräusche entstehen, die Erektion des Mannes bleibt aus, der Orgasmus kommt zu früh, das Bett bricht zusammen oder man fällt aus selbigem, weil ein Einzelbett einfach nicht für wilden, hemmungslosen Sex geeignet ist, die Nachttischlampe geht zu Bruch und was noch immer alles passieren kann. Nehmen Sie es am besten mit Humor, schauen Sie ihrem Erotikpartner in die Augen, zeigen sie sich von ihrer lustigen Seite und lachen gemeinsam mit ihm herzlich über solche Missgeschicke.

Ergebnis:

Während dem Sex zu lachen und auf lustvoll fröhliche Weise mit ganzem Körpereinsatz dabei zu sein, ist also weder deplatziert noch verpönt! In den meisten Fällen wird Humor beim Sex sogar als absolut willkommener Gefühlslöser betrachtet, der beide Seiten entspannt und befreit. Gemeinsames Lachen hilft dabei Druck zu lösen, Hemmungen abzubauen und von einer oberflächlichen Ebene ins echte Kennenlernen zu kommen!

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Werden Dating-Apps in Schweden verboten?

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Schweden – Ein Land auf dem Weg zum Exodus

„Ein Schreckgespenst geht um“. So brachte es Heribert Smörendock, seines Zeichens Sozialwissenschaftler aus Schweden, auf den Punkt. Eine Ansicht, mit der er nicht alleine steht. Umfragen haben ergeben, dass 47 Prozent der Schweden fest davon überzeugt sind, dass ihr Volk in den nächsten 50 Jahren aussterben wird. Der Grund? Ein Gesetzesentwurf, der Dating-Apps wie Victoria Milan, C-Date & Co. aus dem Land der Elche verbannen soll! Zu viel Sex.

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Die verkannte Revolution der Paarungsgewohnheiten

Wie alle epochalen Umwälzungen begann auch die Abneigung gegen Tinder und Co im kleinen Stil. Zuerst waren da nur ein paar Menschen, die entdeckten, wie einfach die Partnersuche plötzlich war. Daraus resultierte eine wachende Zahl harmonischer Beziehungen. „Ich hätte meinen Schwödli nie ohne die App gefunden“, so Anna B. aus K. Wie zu erwarten, sahen sie sich bald dem Neid der Umgebung ausgesetzt. Am Ende nutzten alle Tinder und damit fingen die Probleme an. Eigentlich sollte die App nur helfen, passende Freizeit- und Sexpartner in der Umgebung zu erkennen und hin- und wieder einen One Night Stand per App zu haben. Aber zur Umgebung gehört auch der Arbeitsplatz. Der Fall von Sylvia C., die während eines Meetings schwanger wurde (wir berichteten), stellte nur den Anfang dar. Betriebsfeiern wurden schnell zum Austragungsort wilder Flirtereien und … Liebespraktiken. Es waren die Vertreter der Knäckebrotindustrie, die zuerst Alarm schlugen: „Die Leute sind nur noch am Tindern und machen Babys. Dafür werden sie nicht bezahlt!“, so Alexander G., seines Zeichens CEO bei „Smörebrööt für de Leut“. Spätestens, als die wirtschaftliche Entwicklung um 180 Prozent zurückging, hatte die Stunde der Populisten geschlagen. Die AFD (Alternative-für-Dating) legte einen Gesetzesentwurf vor, der Dating-Apps in Schweden verbieten soll. Ihnen gegenüber steht die linkspopulistische MSGM (Mein-Smartphone-gehört-mir), die ein Totalverbot rundum ablehnt. Ihrer Meinung nach sind die Schweden gar nicht mehr in der Lage, auf normalem Wege ein Sexdejt zu finden. Wie auch? All die Orte, die zuvor als Partnerbörse dienten (Elchfarmen, Landjugend, Schlagerpartys), sind mangels Publikum im Sumpf der Vergessenheit verschwunden.

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Partner finden, ohne Dating-Apps zu benutzen? Unmöglich!

Der massive Zulauf, den die AFD in den letzten Monaten verbuchen konnte, lässt nichts Gutes erahnen. Auch die Erkenntnis, dass es sich dabei hauptsächlich um „alte heterosexuelle weiße Männer“ handelt, kann den Siegesmarsch der Dating-Verächter nicht mehr stoppen. Schweden wird sich von den neuzeitlichen Methoden des Datings trennen. Wird das Land danach, wie befürchtet, aussterben? Aber sicher! Unser Tipp: Besuchen Sie Schweden, solange es noch lebt!

Categories: Online Dating, Sweden

Neueste Schlagzeile: Online-Dating-Profil wird Pflicht bei Gesetz

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Das Online-Dating-Profil wird Pflicht per Gesetz – manchmal könnte man schon den Eindruck haben, dass es so etwas eines Tages geben könnte. Werfen wir also schon einmal einen Blick in die Zukunft!

Das online Dating Pflichtprofilgesetz (ODPG)

Wenn jemand eine andere Person kennen lernen will, tritt Paragraph 1 in Kraft, der lautet: Discos sind tabu, auch Vereine sind fortan nur noch Orte, an denen Sport getrieben wird, nichts Anderes. Der Bürger hat die Pflicht, sich zwecks Kennenlernens und eventuellen Sexdates auf eine Plattform zu bequemen und sich dort begutachten zu lassen. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, dass jeder Bürger ein gut geführtes Profil sein Eigen nennt. Er ist verpflichtet, alle Änderungen, wie Gewicht oder Haarfarbe, umgehend einzugeben.

Heimliche Treffen werden unter Strafe gestellt

Wer dabei erwischt wird, dass er mit jemandem auf der Straße spricht, den er nicht kennt, oder sich erkennbar mit einer Person trifft, die er im realen Leben (es finden rigide Kontrollen statt) kennen gelernt hat, wird mit einer empfindlichen, im Einzelfall fest zu setzenden Strafe, zu rechnen haben. Wer dagegen mit seinem Smartphone oder dem Nachfolgemodell einem anderen Menschen blicklos gegenüber steht und mit ihm kommuniziert, handelt korrekt. Die Kommunikation ergibt sich ausschließlich über die Daten, die im Pflichtprofil einzugeben sind, zum Beispiel auf C-Date. Wer also nicht sein Gerät nutzt, sondern sozusagen frei kommuniziert, handelt widerrechtlich und muss damit rechnen, dass er zukünftig keine Rolle mehr bei der Partnersuche spielen wird, also gesperrt wird oder in schwerwiegenden Fällen seine Rechte als Bürger verwirkt.

Mindestens 10 Lügen einbauen

Da es jeder macht, wird auch der zukünftige, rechtstreue Nutzer von Online Dating Plattformen verpflichtet, so viel wie möglich zu lügen. Das Profil muss also in jedem Fall von Fehlern und Lügen strotzen, also ein paar Zentimeter zu viel oder zu wenig enthalten, Fehler beim Status enthalten und garantiert auch beim Alter. So ist gewährleistet, dass sich alle Menschen auf einem Level befinden und ein potentielles Sextreffen garantiert in die Hose geht. Das ist gelebte Demokratie – gleiche Chancen für Alle!

Ausnahmeregelungen

Von der per Gesetz geforderten Pflicht zur Führung eines online Dating Profils werden nur solche Personen entbunden, die vor 1950 geboren wurden und/oder der Computernutzung nicht mächtig sind. Nachweise darüber müssen jedoch erbracht werden, sonst gelten die oben angeführten Regelungen und Bestimmungen. Ebenfalls ausgeschlossen von der Pflicht zur Erstellung eines Dating Profils sind Politiker. Sie genießen einen Sonderstatus. Weitere Ausnahmen werden nicht akzeptiert.

Wer so weit gelesen hat, darf es erfahren: Dieses Gesetz ist eine Satire. Noch mal davon gekommen – ab in die Disco!

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Neueste Schlagzeile: Sex macht schlau!

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Es gibt böse Zungen die behaupten, dass zu viel Sex träge und blöde macht. Habt ihr kein anderes Hobby, heißt es da schon mal ganz despektierlich, wenn eine Familie mehr als drei Köpfe aufweist. Völlig falsch: Je mehr Sex jemand hat, umso schlauer ist bzw. wird er oder sie!

Mythen und Sagen zum Thema Sex

Doof f… gut, das ist so altbacken wie die Behauptung, dass die Haare besser wachen, wenn man sie öfter schneidet. Alles Ammenmärchen oder Behauptungen von Menschen ohne Haare und Ahnung oder ohne Sexleben, aber mit einer dicken Bibliothek zu Hause. Wer den Tatsachen ins Auge blickt, muss es anerkennen: Sex, richtig viel Sex erst macht den Menschen zum schlauen Menschen. Gut, auch Eisbären und Igel tun es, und zwar reichlich, und die sind vermutlich nicht so schlau, aber die lassen wir mal als Randphänomen stehen.

Männer sind schlauer als Frauen

Zugegeben, die These, dass Männer schlauer als Frauen seien, wird wohl nur von Männern vertreten, aber dennoch besteht sie. Das Argument, dass Frauen in den Führungsetagen und in der PolitIk stark unterrepräsentiert sind, macht es doch klar: Männer haben es eben drauf, im Kopf. Und warum? Weil sie, wie jeder weiß, ständig auf der Suche nach einer Chance auf Sextreffen sind. Man sollte nur einmal Otto Normalverbraucher beim Sonntagsspaziergang mit der Gattin beobachten. Den Arm bei Muttern eingehakt, aber die Blicke allen Frauen hinterher geschickt, die halbwegs attraktiv sind. Das nennt sich die Vorstufe zum Fremdgehen laut ebenfalls bösen Zungen, die Vorstufe zum Ausleben ihrer den Intellekt schärfenden Kapazitäten, so eine andere Deutung des Vorgangs.

Jeden Tag eine Million Puffbesuche

Dass die Ehe ein Joch ist, ist bekannt. Der Mann, und das zeigt einmal mehr, dass er schlau ist, und warum dies so ist, nutzt aber die Schlupflöcher aus dem Ehejoch heraus in Form von Escort Ladys, Huren normaler Machart und, ganz modern, Casual Dating Partnerinnen. Damit tut er unbedingt etwas für seinen Grips, für seine Laune sowieso. Dass Beides mit einander zusammen hängt, ist bekannt, so dass hier noch einmal die These gewagt werden kann, dass reichlich Sex, möglichst an den unmöglichsten Orten, gut für die Birne ist. Wer rastet, der rostet, im Gehirn und weiter unten. Kapiert?

Fazit:

Viel hilft viel, das gilt beim Hustensaft genau so wie bei den sexuellen Handlungen. Wer sein Sexleben ehelich oder außerhalb, reichhaltig gestaltet, tut etwas für seinen Intellekt und damit für das Vorankommen der menschlichen Spezies insgesamt. Kompliment an dieser Stelle an alle, die sich dafür aufopfern!

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Neuste Neuigkeiten aus der Welt des Online-Dating

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Für viele flirtwillige Singles ist es interessant, was sich auf dem aktuellen Dating-Markt tut. Das Internet-Portal „Singleboersen-Vergleich.de“ stellt ein kostenloses Informationsangebot für Singles und Dating-Interessierte dar und erhob Mitte des Jahres 2016 auf der Basis verschiedenster Best-Practice-Ansätze Marktdaten, deren Ergebnisse das Portal im Rahmen eines Berichtes mit dem Titel „Online-Dating-Markt 2015-2016“ veröffentlichte. Unter anderem sind demnach folgende Trends im Bereich Online-Dating erkennbar:

Online-Dating-Markt auf Wachstumskurs

Während die Umsätze in den Jahren 2012 und 2013 rückläufig waren, erwirtschaftete die Branche in den vergangenen Jahren wieder ein Plus. Allein im deutschsprachigen Raum gibt es über 2.500 Portale, die um die Gunst der Flirtwilligen buhlen. Verantwortlich sei hierfür neben der Tatsache, dass Singlebörsen-Anbieter jüngst im technischen und verkaufspsychologischen Bereich Optimierungen vorgenommen haben, eine zunehmende Zahlungsbereitschaft seitens von Nutzern bei Käufen über das Smartphone. Auch eine stetig steigende Zahl von Flirt-App-Nutzern ermöglicht es den Anbietern durch App-Käufe und kostenpflichtige Zusatzfunktionen ihre Umsätze zu erhöhen. Ganz stark im kommen sind auch Sexdating Portale in der Schweiz.

Zunehmende Zahl an aktiven Nutzern

Gemäß des Berichtes stieg die Nutzerzahl in den letzten beiden Jahren erneut. Mehr als 8,4 Millionen User im Monat nutzen mittlerweile das Angebot von Online-Dating-Portalen. Der Grund hierfür liegt vor allem daran, dass sich immer mehr junge und alte Menschen anmelden und sich daher die Altersspanne stark erweitert. Angebote zielen zunehmend auf unter 20-Jährige und über 60-Jährige ab, sodass sich der Personenkreis, der kaum über Erfahrung mit Online-Dating verfügt, auf die über 75-Jährigen beschränkt.

Wachsender Graumarkt

Der Report berichtet erstmals über das Problem mit Dating-Portalen, deren Betreiber juristische Rahmenbedingungen geschickt für sich zu nutzen wissen und grenzwertig handeln, um so beachtliche Umsätze zu generieren. Seriöse Anbieter werden hierbei vermehrt von sogenannten Romance-Scammern kriminell unterwandert. Zum Einsatz kommen neben Prostitution, Webcam-Girls auch betreibergesteuerte Fake-Profile. Allerdings enthält der Bericht auch die Feststellung, dass etwa 3,5 Millionen Nutzer ausdrücklich nach Sexkontakten suchen, sodass sich insgesamt knapp 12 Millionen Menschen monatlich auf die Suche nach Liebe, Sex und Flirts begeben.

Categories: Online Dating, Sexdating