Neueste Schlagzeile: Online-Dating-Profil wird Pflicht bei Gesetz

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Das Online-Dating-Profil wird Pflicht per Gesetz – manchmal könnte man schon den Eindruck haben, dass es so etwas eines Tages geben könnte. Werfen wir also schon einmal einen Blick in die Zukunft!

Das online Dating Pflichtprofilgesetz (ODPG)

Wenn jemand eine andere Person kennen lernen will, tritt Paragraph 1 in Kraft, der lautet: Discos sind tabu, auch Vereine sind fortan nur noch Orte, an denen Sport getrieben wird, nichts Anderes. Der Bürger hat die Pflicht, sich zwecks Kennenlernens und eventuellen Sexdates auf eine Plattform zu bequemen und sich dort begutachten zu lassen. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, dass jeder Bürger ein gut geführtes Profil sein Eigen nennt. Er ist verpflichtet, alle Änderungen, wie Gewicht oder Haarfarbe, umgehend einzugeben.

Heimliche Treffen werden unter Strafe gestellt

Wer dabei erwischt wird, dass er mit jemandem auf der Straße spricht, den er nicht kennt, oder sich erkennbar mit einer Person trifft, die er im realen Leben (es finden rigide Kontrollen statt) kennen gelernt hat, wird mit einer empfindlichen, im Einzelfall fest zu setzenden Strafe, zu rechnen haben. Wer dagegen mit seinem Smartphone oder dem Nachfolgemodell einem anderen Menschen blicklos gegenüber steht und mit ihm kommuniziert, handelt korrekt. Die Kommunikation ergibt sich ausschließlich über die Daten, die im Pflichtprofil einzugeben sind, zum Beispiel auf C-Date. Wer also nicht sein Gerät nutzt, sondern sozusagen frei kommuniziert, handelt widerrechtlich und muss damit rechnen, dass er zukünftig keine Rolle mehr bei der Partnersuche spielen wird, also gesperrt wird oder in schwerwiegenden Fällen seine Rechte als Bürger verwirkt.

Mindestens 10 Lügen einbauen

Da es jeder macht, wird auch der zukünftige, rechtstreue Nutzer von Online Dating Plattformen verpflichtet, so viel wie möglich zu lügen. Das Profil muss also in jedem Fall von Fehlern und Lügen strotzen, also ein paar Zentimeter zu viel oder zu wenig enthalten, Fehler beim Status enthalten und garantiert auch beim Alter. So ist gewährleistet, dass sich alle Menschen auf einem Level befinden und ein potentielles Sextreffen garantiert in die Hose geht. Das ist gelebte Demokratie – gleiche Chancen für Alle!

Ausnahmeregelungen

Von der per Gesetz geforderten Pflicht zur Führung eines online Dating Profils werden nur solche Personen entbunden, die vor 1950 geboren wurden und/oder der Computernutzung nicht mächtig sind. Nachweise darüber müssen jedoch erbracht werden, sonst gelten die oben angeführten Regelungen und Bestimmungen. Ebenfalls ausgeschlossen von der Pflicht zur Erstellung eines Dating Profils sind Politiker. Sie genießen einen Sonderstatus. Weitere Ausnahmen werden nicht akzeptiert.

Wer so weit gelesen hat, darf es erfahren: Dieses Gesetz ist eine Satire. Noch mal davon gekommen – ab in die Disco!

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Neueste Schlagzeile: Sex macht schlau! (SATIRE)

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Es gibt böse Zungen die behaupten, dass zu viel Sex träge und blöde macht. Habt ihr kein anderes Hobby, heißt es da schon mal ganz despektierlich, wenn eine Familie mehr als drei Köpfe aufweist. Völlig falsch: Je mehr Sex jemand hat, umso schlauer ist bzw. wird er oder sie!

Mythen und Sagen zum Thema Sex

Doof f… gut, das ist so altbacken wie die Behauptung, dass die Haare besser wachen, wenn man sie öfter schneidet. Alles Ammenmärchen oder Behauptungen von Menschen ohne Haare und Ahnung oder ohne Sexleben, aber mit einer dicken Bibliothek zu Hause. Wer den Tatsachen ins Auge blickt, muss es anerkennen: Sex, richtig viel Sex erst macht den Menschen zum schlauen Menschen. Gut, auch Eisbären und Igel tun es, und zwar reichlich, und die sind vermutlich nicht so schlau, aber die lassen wir mal als Randphänomen stehen.

Männer sind schlauer als Frauen

Zugegeben, die These, dass Männer schlauer als Frauen seien, wird wohl nur von Männern vertreten, aber dennoch besteht sie. Das Argument, dass Frauen in den Führungsetagen und in der PolitIk stark unterrepräsentiert sind, macht es doch klar: Männer haben es eben drauf, im Kopf. Und warum? Weil sie, wie jeder weiß, ständig auf der Suche nach einer Chance auf Sextreffen sind. Man sollte nur einmal Otto Normalverbraucher beim Sonntagsspaziergang mit der Gattin beobachten. Den Arm bei Muttern eingehakt, aber die Blicke allen Frauen hinterher geschickt, die halbwegs attraktiv sind. Das nennt sich die Vorstufe zum Fremdgehen laut ebenfalls bösen Zungen, die Vorstufe zum Ausleben ihrer den Intellekt schärfenden Kapazitäten, so eine andere Deutung des Vorgangs.

Jeden Tag eine Million Puffbesuche

Dass die Ehe ein Joch ist, ist bekannt. Der Mann, und das zeigt einmal mehr, dass er schlau ist, und warum dies so ist, nutzt aber die Schlupflöcher aus dem Ehejoch heraus in Form von Escort Ladys, Huren normaler Machart und, ganz modern, Casual Dating Partnerinnen. Damit tut er unbedingt etwas für seinen Grips, für seine Laune sowieso. Dass Beides mit einander zusammen hängt, ist bekannt, so dass hier noch einmal die These gewagt werden kann, dass reichlich Sex, möglichst an den unmöglichsten Orten, gut für die Birne ist. Wer rastet, der rostet, im Gehirn und weiter unten. Kapiert?

Fazit:

Viel hilft viel, das gilt beim Hustensaft genau so wie bei den sexuellen Handlungen. Wer sein Sexleben ehelich oder außerhalb, reichhaltig gestaltet, tut etwas für seinen Intellekt und damit für das Vorankommen der menschlichen Spezies insgesamt. Kompliment an dieser Stelle an alle, die sich dafür aufopfern!

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Neuste Neuigkeiten aus der Welt des Online-Dating

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Für viele flirtwillige Singles ist es interessant, was sich auf dem aktuellen Dating-Markt tut. Das Internet-Portal „Singleboersen-Vergleich.de“ stellt ein kostenloses Informationsangebot für Singles und Dating-Interessierte dar und erhob Mitte des Jahres 2016 auf der Basis verschiedenster Best-Practice-Ansätze Marktdaten, deren Ergebnisse das Portal im Rahmen eines Berichtes mit dem Titel „Online-Dating-Markt 2015-2016“ veröffentlichte. Unter anderem sind demnach folgende Trends im Bereich Online-Dating erkennbar:

Online-Dating-Markt auf Wachstumskurs

Während die Umsätze in den Jahren 2012 und 2013 rückläufig waren, erwirtschaftete die Branche in den vergangenen Jahren wieder ein Plus. Allein im deutschsprachigen Raum gibt es über 2.500 Portale, die um die Gunst der Flirtwilligen buhlen. Verantwortlich sei hierfür neben der Tatsache, dass Singlebörsen-Anbieter jüngst im technischen und verkaufspsychologischen Bereich Optimierungen vorgenommen haben, eine zunehmende Zahlungsbereitschaft seitens von Nutzern bei Käufen über das Smartphone. Auch eine stetig steigende Zahl von Flirt-App-Nutzern ermöglicht es den Anbietern durch App-Käufe und kostenpflichtige Zusatzfunktionen ihre Umsätze zu erhöhen. Ganz stark im kommen sind auch Sexdating Portale in der Schweiz.

Zunehmende Zahl an aktiven Nutzern

Gemäß des Berichtes stieg die Nutzerzahl in den letzten beiden Jahren erneut. Mehr als 8,4 Millionen User im Monat nutzen mittlerweile das Angebot von Online-Dating-Portalen. Der Grund hierfür liegt vor allem daran, dass sich immer mehr junge und alte Menschen anmelden und sich daher die Altersspanne stark erweitert. Angebote zielen zunehmend auf unter 20-Jährige und über 60-Jährige ab, sodass sich der Personenkreis, der kaum über Erfahrung mit Online-Dating verfügt, auf die über 75-Jährigen beschränkt.

Wachsender Graumarkt

Der Report berichtet erstmals über das Problem mit Dating-Portalen, deren Betreiber juristische Rahmenbedingungen geschickt für sich zu nutzen wissen und grenzwertig handeln, um so beachtliche Umsätze zu generieren. Seriöse Anbieter werden hierbei vermehrt von sogenannten Romance-Scammern kriminell unterwandert. Zum Einsatz kommen neben Prostitution, Webcam-Girls auch betreibergesteuerte Fake-Profile. Allerdings enthält der Bericht auch die Feststellung, dass etwa 3,5 Millionen Nutzer ausdrücklich nach Sexkontakten suchen, sodass sich insgesamt knapp 12 Millionen Menschen monatlich auf die Suche nach Liebe, Sex und Flirts begeben.

Categories: Online Dating, Sexdating